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Wie die Tanne zum Weihnachtsbaum wurde
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Im Mittelpunkt des weihnachtlichen Schmuckes steht heute in fast allen Ländern der Weihnachtsbaum. Eine Sitte, die sich erst in den letzten 400 Jahren von den westeuropäischen Ländern aus über die ganze Welt verbreitet hat. Zwar gibt es frühe Berichte aus dem 15. Jahrhundert, die von mit Lichtern geschmückten Bäumen zu Weihnachten berichten, doch handelte es sich dabei um Buchsbäume und Stechpalmen, die geschmückt von der Decke hingen. Zum Beginn des 17. Jahrhunderts ging der Trend hin zum Tannenbaum für die Wohnung. Das Christentum benutzte die Sehnsucht des Menschen nach grün, sprich nach Leben und Licht, um auf Christus und die Überwindung des Todes aufmerksam zu machen. Der immergrüne Weihnachtsbaum und das Licht sind darum auch in der heutigen Weihnachtszeit die wichtigsten Symbolträger der Hoffnung - auf die Erlösung der Welt und den nahenden Frühling.


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