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Die 40-tägige Fastenzeit entstand durch die Ausdehnung des vorbereitenden Fastens auf die Ostern vorausgehenden Wochen. Diese Fastenzeit beginnt am Aschermittwoch. Die Sonntage sind keine Fastentage. Diese Zeit dient der Tauferinnerung und der Buße.

Am Ostersonntag beginnt die 50-tägige Osterzeit (Pentekoste), die am Pfingstsonntag endet. Die Osteroktav sind dabei die ersten acht Tage der Osterzeit.

Im Jahr 1215 beschloß das 4. Laterankonzil eine Kommunionpflicht für alle Gläubigen, die festlegte, daß jeder Gläubige zumindest zu Ostern kommunizieren müsse.
Später wurde diese Kommunionpflicht dann auf die österliche Zeit ausgedehnt.

Die Feier der Osternacht wurde während des Mittelalters immer weiter vorverlegt, bis sie dann ab dem 14. Jahrhundert am frühen Karsamstagmorgen stattfand. Erst im Jahr 1951 wurde die Ostervigil in der katholischen Kirche wieder für die Nacht gestattet. Seit 1956 ist die nächtliche Feier vorgeschrieben.

In den Kirchen werden - mit dem Leidensweg Jesu bemalte - Hungertücher aufgehängt. Die Wurzeln dieses liturgischen Brauches gehen bis ins 11. Jahrhundert zurück.


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